🎴 Japanische Vokabelkarten — die 1000 häufigsten Wörter

Vorder-/Rückseitendruck auf einzelne Karten (Standard 74 × 52 mm)

Warum ich dieses Tool gebaut habe

Aus meiner Erfahrung sind Karteikarten die beste Methode, um Wortschatz aufzubauen — und Japanisch verlangt Wortschatz wie keine andere Sprache. Nach vielen Jahren des Lernens und unzähligen Suchen nach dem richtigen Werkzeug habe ich nie eines gefunden, das genau das tat, was ich brauchte: physische Karten, zu Hause gedruckt, richtig gestaltet. Also habe ich es selbst gebaut. Ich habe beschlossen, es hier völlig kostenlos zu veröffentlichen, für alle, die genauso lernen möchten: Wörter auswählen, drucken, fertig — Kanji vorne, Lesung und Übersetzung hinten. Mir hat es enorm geholfen; ich hoffe, es hilft auch dir.

Ich hoffe, es hilft euch. Viel Erfolg beim Lernen! 🎌

Über dieses Tool für japanische Vokabelkarten

Dies ist ein kostenloser Generator für japanische Vokabelkarten zum Ausdrucken, speziell für Deutschsprachige. Er enthält die 1000 häufigsten japanischen Wörter — von Begrüßungen und Zahlen bis zu Verben, Adjektiven und Grammatikausdrücken — und verwandelt sie in Karteikarten, die du zu Hause drucken kannst, mit jedem Drucker.

Jede Karte zeigt vorne das Wort in Kanji (oder Kana, wo das Wort üblicherweise ohne Kanji geschrieben wird) und hinten: die Hiragana/Katakana-Lesung, die Romaji-Umschrift, die deutsche Übersetzung und die englische. Du kannst den Wortbereich (z. B. 50 bis 100), die Kartengröße (Standard 74 × 52 mm) sowie Textgröße und -position frei wählen. Karteikarten gehören zu den effektivsten Methoden zum Vokabellernen — ideal auch zur Vorbereitung auf die Prüfungen JLPT N5 und N4, die diese 1000 Wörter größtenteils abdecken.

Das Tool läuft direkt im Browser, ohne Installation und ohne Konto — und bleibt für immer kostenlos.

Bereich und Abmessungen
Text VORDERSEITE
Text RÜCKSEITE
So funktioniert es:
1. Wähle den Wortbereich (z. B. 50 bis 100), die Kartengröße sowie Textgröße und -position — die Vorschau unten aktualisiert sich sofort.
2. Lege die leeren Karten in den Drucker und klicke auf „VORDERSEITEN drucken“ — im Druckdialog wählst du deinen Drucker, stellst das Papierformat auf die Kartengröße (Benutzerdefiniert 74×52 mm), Ränder auf „Keine/Minimal“, Skalierung 100 %.
3. Nimm den gedruckten Stapel in der Reihenfolge, ohne ihn zu mischen, drehe ihn um und lege ihn zurück in den Drucker.
4. Klicke auf „RÜCKSEITEN drucken“. Passen die Rückseiten nicht zur richtigen Vorderseite, aktiviere „Rückseiten in umgekehrter Reihenfolge“. Kommen sie kopfüber heraus, aktiviere „Rückseiten um 180° drehen“. Teste zuerst mit 2-3 Karten!
Vorschau (links = Vorderseite, rechts = Rückseite) — aktualisiert sich automatisch:

Häufige Fragen

Ist dieses Tool wirklich kostenlos?

Ja — kein Konto, keine Zahlung, keine Limits. Alles läuft in deinem Browser: Die Karten werden lokal erzeugt und direkt an deinen Drucker geschickt. Nichts wird irgendwohin hochgeladen.

Welche Karten oder welches Papier soll ich verwenden?

Am besten eignet sich weißer Karton, zugeschnitten auf 74 × 52 mm (etwa 160–250 g/m²). Du kannst auch jede beliebige Größe einstellen, passend zu Karten, die du schon hast — die meisten Heimdrucker nehmen kleine Formate über den manuellen Einzug an.

Wie funktioniert der beidseitige Druck?

Drucke zuerst alle Vorderseiten, nimm den Stapel heraus, ohne ihn zu mischen, drehe ihn um, lege ihn zurück und drucke die Rückseiten. Die Optionen für umgekehrte Reihenfolge und 180°-Drehung decken die unterschiedliche Ausgabe der Drucker ab — teste einmal mit 2-3 Karten, danach funktioniert es immer.

Welche Wörter sind enthalten?

Die 1000 häufigsten japanischen Wörter: Begrüßungen, Zahlen, Zeit, Familie, Essen, Verben, Adjektive und alltägliche Grammatikausdrücke — sie decken den Großteil des JLPT-N5- und N4-Wortschatzes ab. Jede Karte zeigt vorne das Wort in Kanji und hinten die Kana-Lesung, die Romaji-Umschrift und die deutsche Übersetzung.

Warum physische Karteikarten statt einer App?

Lernen ohne Bildschirm hat echte Vorteile: keine Benachrichtigungen, du kannst die Karten mit der Hand mischen und sortieren, einen kleinen Stapel überallhin mitnehmen — und Studien zum aktiven Abrufen zeigen, dass Papierkarten beim Vokabellernen genauso gut funktionieren wie Apps. Das beste System ist das, das man wirklich benutzt.

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